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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die schönste Küche im ganzen Land?

Bruno und Romy Schlittler haben den Schritt gewagt und eine neue Eigentumswohnung in Schänis gekauft. Wohnkultur wird bei den Schlittlers gross geschrieben, weshalb sie von Anfang an beim Planungsprozess involviert waren. Das Resultat lässt sich sehen. Erfahren Sie, worauf beim Küchenbau zu achten ist und welche Fehler vermeidbar sind.

Herr Schlittler, weshalb haben Sie sich mit Piatti, für eine Schweizer Traditionsküche entschieden? „Eigentlich war im Kaufvertrag der Wohnung eine günstigere Küche eingeplant. Wir wollten aber unbedingt eine qualitativ hochstehende Küche einplanen, die unseren Bedürfnissen entspricht. Deshalb gaben wir Piatti den Vorzug, auch wenn es ein paar Franken mehr gekostet hat“, meint der Bauherr. 

Und, hat sich der Mehraufwand gelohnt? Herr Schlittler nickt: „Die Nachbarn beneiden uns um ausgeklügelte Planungsfinessen oder ästhetische Aspekte, unsere Küche soll die schönste des Hauses sein - aus platzgründen zwar eher kompakt aber so geplant, dass Arbeitswege kurz und praktisch sind. Auch ergonomisch ist unsere Küche genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt. Herr Meier, unserer Küchenplaner hat uns da wirklich gut beraten.“

Wie wichtig war Ihnen eine gute Beratung beim Küchenbau? Frau Schlittler schmunzelnd: „Wir waren sehr anspruchsvolle Kunden und wussten am Anfang gar nicht, was wir wollten. Zudem sind unsere Geschmäcker teilweise unterschiedlich. Ohne die eingeplante Zeit und die Kompetenz von Herrn Meier wären wir wohl jetzt noch am Werweissen…“

Wie lange hat die Planungsphase gedauert? „Wir waren bestimmt drei Mal im Küchenstudio in Dietlikon und führten zusätzlich mehrere Telefonate. Wahrscheinlich dauerte alles in allem etwa ein halbes Jahr“, meint das Ehepaar einstimmig.

Sie scheinen rundum begeistert zu sein, lief auch etwas schief? Frau Schlittler: „Der praktische Einbau-Seifenspender neben dem Waschbecken wurde vergessen. Der Handwerker kam vorbei und bohrte nachträglich ein Loch, damit der Seifenspender eingebaut werden konnte – ohne, dass es uns verrechnet wurde.“

Was hat Ihre Küche denn gekostet? Herr Schlittler: „Bei uns hat das Essen und dessen Zubereitung einen hohen Stellenwert, deshalb wollten wir bei der Küche auf keinen Fall sparen. Wir haben uns bewusst für die besten Geräte und eine der schönsten Abdeckung entschieden. Das hat natürlich seinen Preis. Die Küchenmöbel alleine haben etwa 10‘000 Franken gekostet. Auch da haben wir uns bewusst für die sehr hochwertige Serena Hochglanz Variante entschieden.“

Was würden Sie bei der nächsten Küche anders machen? Herr Schlitter wie aus der Pistole geschossen: „Unbedingt einen Abluft Dampfabzug einbauen! Unser Berater hat uns geraten, dafür zu kämpfen. Da bei uns Minergie Standard ist, hat uns der Architekt davon abgeraten. Heute würden wir uns nicht mehr einschüchtern lassen. Ein Dampfabzug mit Abluft bringt definitiv ein viel besseres Resultat.“

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