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Piatti – die Schweizer Küchenmacher

Die Marke Piatti steht für Tradition und ist die beliebteste Küche der Nation. Kein Wunder - kaum eine andere Küche ist so vielfältig und passt sich Ihrem persönlichen Lebensstil an. Piatti hebt sich zudem durch eine ausgezeichnete Beratungskompetenz, perfekte Planung und modernste Küchentechnologie deutlich von der Konkurrenz ab. Über 98% aller Kunden würden sich aus diesen Gründen jederzeit wieder für eine Piatti entscheiden.

Die Marke Piatti steht seit 1948 für Küchendesign. Von der Beratung über die Planung bis hin zur Montage: Der Marktleader überzeugt von A bis Z und vereint eine über 60-jährige Erfahrung mit Qualität, Kompetenz, Leidenschaft und Innovation. Piatti gehört seit 2014 zur Alno AG und bildet zusammen mit Forster Schweizer Stahlküche die AFP Küchen AG. Über 400 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich für zufriedene Kunden ein und produzieren jährlich 14'000 Küchen in bester Qualität. 11 Küchenzentren und über 60 Fachhandelspartner decken alle Regionen der Schweiz ab.

Marktführer seit 1980
Die Piatti Küchen kommen bei Herr und Frau Schweizer gut an. Seit 1980 ist die Marke dank kompromissloser Qualität in Beratung, Produktion und Montage die meist gewählte Küche der Schweiz und somit der Liebling der Nation. Alle Piatti Mitarbeiter haben ein gemeinsames Ziel: die Küchenträume der Kunden nachhaltig zu erfüllen. Pro Jahr werden über 14’000 Küchen verkauft.

Piatti - die Schweizer Küchenmacher

Meilensteine in der Geschichte

1948
Bruno Piatti gründet in der Scheune des Elternhauses das Unternehmen am heutigen Standort in Dietlikon. Startkapital: drei motivierte Mitarbeiter.

1963
176 Mitarbeiter läuten bei Piatti das Zeitalter der industriellen Produktion ein. Moderne Maschinen ersetzen zu einem grossen Teil die Handarbeit. Prozesse werden optimiert und Kosten reduziert, was zu deutlich tieferen Verkaufspreisen führte.

1968
Der Auf- und Ausbau des Fachhändlernetzes in der ganzen Schweiz ist in vollem Gange. Ein grosses Vertriebsnetz verbessert die Erreichbarkeit der Piatti Ausstellungen. 1980 Das Dietlikoner Unternehmen etabliert sich als klare Nummer 1 im Schweizer Küchenbau. Die Strategie, hochwertige Küchen zu angemessenen Preisen zu produzieren, erweist sich als Erfolg.

1992
Als erster Küchenhersteller Europas erhält Piatti das Qualitäts-Zertifikat nach ISO 9001/EN 29001. Nur Unternehmen, die ein Qualitätsmanagementsystem nach streng vorgegebenen Richtlinien betreiben, erhalten dieses Zertifikat.

1998
Piatti eröffnet das neue Kompetenzzentrum für Küchen in Dietlikon. Auf 1000 m2 werden 24 Küchen präsentiert. Zwei Beratungsbereiche mit zahlreichen Mustern ermöglichen eine professionelle Beratung.

2001
Piatti weiht die modernste Küchenproduktion Europas ein. Durchlaufzeiten und Kosten werden optimiert. Der hohe Automatisierungsgrad der Produktion ist europaweit einzigartig. Kunden profitieren von kurzen Wartezeiten und grosser Flexibilität.

2002
Piatti führt ein komplett neues Sortiment mit über 1500 Farben ein. Mit der grossen Vielfalt an Farben, Materialien, Griffen und Zuberhörteilen kann nahezu jeder Küchentraum realisiert werden.

2004
Die AFG Arbonia-Forster-Holding AG in Arbon übernimmt die Bruno Piatti AG. Der führende europäische Bauausrüster erkennt das grosse Potenzial des Schweizer Marktführers. 2006 Im neuen AFG Küchenzentrum in Chur werden die drei Marken Forster, Miele Die Küche (jetzt Warendorf) und Piatti erstmals unter einem Dach präsentiert.

2007
Piatti erlangt das Zertifikat ISO 14001 für das vorbildliche Umweltmanagement.

2011
AFG Küchenzentrum in Bern wird eröffnet.

2012
Zusammenschluss der Marken Forster, Piatti zu AFG Küchen AG.

2012
Piatti erhält eine neue, hocheffiziente Möbelmontagelinie.

2013
AFG Küchenzentrum in Bussigny wird eröffnet.

2014
Die AFG Küchen AG wird anfangs 2014 von Alno AG übernommen und heisst neu AFP Küchen AG.

Piatti Geschichte

Anno dazumal

Walter Roderer, der Schweizer Star in den 80ern Jahren, wusste dazumal schon, wo es die besten Küchen gibt. Schmunzeln Sie über die alten Piatti TV Spots mit Roderer.