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Aus Alt mach Neu – mit Piatti

Bei Familie Enggist in Brüttisellen wird gerne und viel gekocht. Die richtige Planung und Auswahl der neuen Küche war deshalb Herzenssache. Auf was man bei der Küchenplanung achten muss und welche Fehler man vermeiden kann – Herr und Frau Enggist wissen es.

Herr Enggist, weshalb haben Sie sich für eine Piatti Küche entschieden? Herr Enggist: „Wir wollten auf jeden Fall eine Küche aus der Region. Wir selber haben erwachsene Kinder und sind froh, dass alle eine Lehrstelle gefunden haben. Selbst wenn eine Deutsche Küche vielleicht besser für mein Portemonnaie gewesen wäre. Ausserdem kennen wir unseren Küchenberater Roland Hafner auch privat und vertrauen ihm.“

Die Auswahl bei Piatti ist riesig. Weshalb haben Sie sich für dieses Modell entschieden? Herr Enggist: „Unser Berater hat sich zum Glück sehr viel Zeit für uns genommen. Nach einem kurzen Besuch bei uns zu Hause erstellte er uns unverbindlich eine Erstofferte. Daran haben wir eigentlich nicht mehr viel geändert und uns voll und ganz auf seine Erfahrung verlassen.“ Frau Enggist: „Er hatte ja auch diese super Idee, mit den zur Küche passenden Einbauschränken beim Eingang. Da unsere Küche klein ist, sind wir froh, dass er diesen tollen Einfall hatte.“

Wie wichtig war Ihnen eine gute Beratung im Küchenumbauprozess? Frau Enggist: „ Oh, sehr wichtig. Wir haben schnell gemerkt, dass wir als Laien einfach keine Chance haben, weil uns Schlicht das nötige Wissen fehlt. Wir hätten nicht halb so gute Ideen gehabt.“ Herr Enggist: „Ja genau. Man braucht einfach jemanden, der nachfragt, ob dies beispielsweise wirklich die richtige Farbauswahl ist. Ich kannte zum Beispiel diese Glasrückwände nicht, weil wir vorher Plättli hatten. Als uns Roland Hafner diese Variation im Piatti Showroom zeigte, waren meine Frau und ich sofort Feuer und Flamme.“

Wie lange hat der Küchenumbau gedauert? Herr Enggist: „Relativ kurz. Ihm Frühling die Offerte, dann eine längere Phase der Entscheidungsfindung. Der Umbau an sich dauerte schliesslich nur drei Wochen inklusive Wandrausriss.“

Welche Leute waren beim Umbau involviert? Herr Enggist: „Es ging zu und herbei wie im Ameisenhaufen. Da war ein Elektriker, Plättlileger, Maurer, Schreiner, Gipser und schliesslich noch ein Sanitär. Wir sind froh, dass wir die Bauleitung an Piatti delegiert haben.“

Verlief der Umbau reibungslos? Herr Enggist: „Der Telefonanschluss ging plötzlich nicht mehr. Und der Lehrling hatte ein paar Löcher falsch gebohrt. Ah ja, und eine Steckdose ist am falschen Ort, weil der Sockel bei der Planung vergessen wurde. Aber der Bauleiter hat für alles eine Lösung gefunden.“

Wo haben Sie während des Umbaus gekocht, oder gingen Sie einfach immer ins Restaurant? Herr Enggist: „Da der Umbau während der Sommerferien stattfand, habe ich die ganze Zeit auf der Terrasse grilliert und die Handwerker mit Bratwurst und Hamburger verwöhnt. Wenn es geregnet hat, habe ich mir meine Frau geschnappt und ging mit ihr ins Restaurant.“

Was hat Sie beim Umbau am meisten Nerven gekostet? Herr Enggist: „Mich hat nichts genervt. Ich habe mir extra Ferien genommen, um den Handwerkern etwas über die Schulter blicken zu können. Beim Wandrausreissen rannte ich mehrmals in den oberen Stock, um zu sehen, ob alles noch stand, weil alles so gezittert hat.“

Was hat Ihre Küche denn gekostet? Frau Enggist: „Die Piatti Küche und die dazu passenden Einbauschränke im Eingangsbereich haben etwa 34'000.- Franken gekostet.“

Haben Sie Tipps für Leute, die ihre Küche umbauen wollen? Frau Enggist: „Zuerst gut überlegen, was brauche ich und wofür. Wir haben beim Kochherd den Fehler gemacht, nur eine grosse Platte zu nehmen und wir bräuchten aber zwei.“ Herr Enggist: „ Wichtige Gegenstände, die man zum Kochen oder Grillieren braucht am besten im Karton auf dem Balkon bunkern.“ Frau Enggist: „Ein offener Schrank für das Wallholz und die Brettli einplanen, die brauchen nämlich unbedingt Luft.“ Herr Enggist: „Unbedingt im Sommer umbauen, da macht das Grillieren auf dem Balkon mehr Spass.“

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